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Axel Kurth (45) ist Fronter der 1986 gegründeten Polit- und Spaßpunkband WIZO. Im Sommer erschien die neue Platte der Sindelfinger, „Punk gibt’s nicht umsonst (Teil III)“; Ende November waren die drei Jungs im Kreuz in Fulda, um mal ordentlich auf den Putz zu hauen. Was Weihnachten mit brennenden Autos zu tun hat und Rosenkohl mit der Antifa, das erzählt Axel Kurth hier.

Vom Rücktritt zurückzutreten ist …
hochmodern!

Ich finde unpolitischen Punkrock …
ein Paradox in sich.

Der VfB Stuttgart von heute …
ist ein kommerzieller Sportkonzern unter vielen.

Wenn ich ein Tier wäre, …
würde ich wahrscheinlich nicht dem Irrglauben aufsitzen, etwas Besseres als die anderen Lebewesen zu sein.

Das perfekte Konzert …
haben wir hoffentlich in Fulda gespielt!

Brennende Autos …
können durchaus eine vorweihnachtliche, besinnliche Stimmung auf die sonst so grauen und tristen Straßen zaubern.

Die letzte Platte, die ich gekauft habe, war …
„Der Allgäu Punk Sampler“ – ein wünderschönes Stück Lärm mit dickem Fanzine. Den hab ich am Antifa-Stand auf unserem Kozert in Lindau gegen ein WIZO-Tour-Shirt eingetauscht.

Nihilismus, die Antifa und Sarkasmus passen …
gut zu Rosenkohl oder Selleriepüree. Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, bei veganer oder vegetarischer Küche das Salz und etwas zum Schärfen dazu servieren, weil es jeder Mensch gerne ein bisschen anders hat als der andere. Und das ist ja auch gut so.

Kinder sind …
wir hoffentlich alle noch immer ein bisschen!

DIY ist …
wichtig und für WIZO schon immer eine ganz selbstverständliche Sache. Dinge selbst in die Hand zu nehmen anstatt rumzujammern, ist meistens gar nicht so schwer und zahlt sich ungemein aus. Am Ende des Tages bekommt man die Belohnung vom eigenen Spiegelbild. So zumindest unsere Erfahrung.

Zuerst erschienen im Magazin move36

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